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Patchwork und Quilts

Making of:

"Windmills"

Schritt für Schritt können Sie hier die Entstehung des Wand-Quilts "Windmills" verfolgen.

Making of: Windmills Buch

Lang ist's inzwischen her, da habe ich in dem Buch von Barbara T. Kaempfer "Log Cabin with a Twist" einen wunderschönen Wand-Quilt gesehen.

Das bekannte Log-Cabin-Muster wird hier um das Mitteldreieck herum in einer Drehung genäht.
Es wird auf einer Papiervorlage genäht, was es sehr akkurat, aber auch sehr aufwändig macht.
Jedes Deieck wird für sich genäht und dann die Dreiecke zusammengefügt.

Die Anleitung für Nähen auf Papier finden Sie hier.

Genaue Vorlagen sind wichtig! Für die spezielle Anordnung der Farben benötigt man unbedingt
eine Vorlage.

Making of: Windmills

Ich hatte mir schon länger überlegt,
wofür ich die übrigen Stoffe von dem
Quilt "Mariners Starrs" verwenden würde.
Dies war perfekt.
Als Hintergrundstoff wollte ich gerne einen dunkelblauen Batikstoff nehmen.

Making of: Windmills

Die Papier-Dreiecke hatte ich schon gedruckt und bis zu ihrer Verwendung in das Buch gelegt. Nachdem die farbige Vorlage fertig war, habe ich die Dreiecke ausgelegt und beschriftet.Das war sehr wichtig, um nicht beim Nähen der 59 Dreiecke durcheinander zu kommen. Teilweise habe ich sie auch farbig bemalt.

Making of: Windmills

Hier sieht man ein benähtes Dreieck. Sehr wichtig beim Nähen auf Papier ist auch das Bügeln, damit der Stoff immer schön flach und ohne Falten liegt.

Making of: Windmills

Sechs Dreiecke aneinandergelegt ergeben ein Hexagon, welches dann das Windrad darstellt. Die Dreiecke müssen sehr akkurat aneinander genäht werden.



Making of: Windmills

Hier sieht man, wie es mal in etwa aussehen soll. Ein großer Teil der Dreiecke ist inzwischen fertig.

Fortsetzung folgt...



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"Windmills"

Inzwischen habe ich alle Teile für den Quilt fertiggenäht. Das waren über 50 Dreiecke.

Making of: Windmills Making of: Windmills

Making of: Windmills

Zunächst habe ich alle Dreiecke wieder ausgelegt, um zu prüfen, ob alles richtig ist und um zu überlegen, wie ich die Lücken fülle.

Making of: Windmills

Dann war ich eine ganz Weile damit beschäftigt, die Dreiecke erst in Reihen und dann die Reihen aneinander zu nähen.

Making of: Windmills

Aber je mehr ich zusammengefügt habe, desto schöner wurde der Quilt anzusehen.

Hier noch ein paar Bilder.

Making of: Windmills Making of: Windmills Making of: Windmills Making of: Windmills

Making of: Windmills

Jetzt bin ich gerade dabei, die Rückseite zu bearbeiten, sprich: Das ganze Papier abzuknibbeln.... Nun, das muss man nicht unbedingt. Da es sich um einen Wandbehang handelt, könnte das Papier auch dranbleiben. Mich stört es aber, und ich denke auch, dass das Quilten leichter wird ohne Papier.

Und ich mache mir noch Gedanken um die Form: Belasse ich es so augefallen oder fülle ich die Ecken noch aus?

Fortsetzung folgt...



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